Ziele

Das Ziel des Elternrats ist es, die Kommunikation zwischen Eltern, Lehrkräften und Schulleitung zu fördern und gemeinsame Projekte, welche im Interesse der Eltern und  unserer Schülerinnen und Schüler sind, zu realisieren und zu fördern.

Ziele der Zusammenarbeit und Mitwirkung der Eltern

Der Gedanken­ und Informationsaustausch zwischen Eltern und Schule findet statt. Dies führt zu einem gegenseitigen Verständnis und stärkt beide Seiten. Die Kinder können sich dadurch besser in der Schule orientieren. Die Tragfähigkeit der Schule wird erhöht. Die institutionalisierte Elternmitwirkung unterstützt diese Ziele, indem sie
  1. für regelmässige Kontakte zwischen Schule und Eltern sorgt und somit den Austausch von Informationen zwischen Erziehungsberechtigten und Lehrpersonen ermöglicht;
  2. sich für eine konstruktive und offene Zusammenarbeit zwischen den Erziehungsberechtigten und den Lehrpersonen, der Schulpflege und allen an­ deren an der Schule tätigen Personen einsetzt;
  3. gemeinsame Projekte fördert.

Formen der Zusammen­arbeit und der Mitwirkung

Verschiedene Formen der Zusammenar­beit und der Mitwirkung sind möglich. Sie reichen von Informationen, die für Lehrpersonen oder Eltern für die Erziehung und Bildung des Kindes wichtig sind (§ 54 VSG), bis zur gemeinsamen Entscheidungsfindung.

Information

Gegenseitige Information ist Grundlage jeder Zusammenarbeit. Auf ihr aufbauend kann mitgedacht und mitgestaltet wer­den.

Austausch

Der Gedanken­ und Ideenaustausch ist Kern der Elternmitwirkung. Er bildet die Basis für eine erfolgreiche Zusammenar­beit von Eltern und Lehrpersonen.

Gemeinsame Planung und Durchführung

Projekte und Kurswochen lassen sich ge­meinsam gestalten. Eltern können Lehrpersonen bei bestimmten Anlässen und im Schulalltag mit ihrem Know­how oder durch ihre Mithilfe unterstützen.

Zusammen entscheiden

Das neue Volksschulgesetz setzt an ver­schiedenen Stellen auf Konsens. So wird in den Bereichen Promotion und Übertritt sowie bei sonderpädagogischen Massnahmen gemeinsam entschieden (§§ 32 und 37 VSG). Wo keine Einigkeit erzielt werden kann, liegt die Entscheidungs­kompetenz bei der Schulpflege.

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